1. Endlich ohne Nackenverspannung leben

Verspannungen im Nackenbereich bewirken häufig eine Verhärtung der Nackenmuskulatur. Der erhöhte Muskeltonus sorgt für eine verminderte Blutzufuhr und klemmt unter Umständen benachbarte Nervenbahnen ab. Durch diese Nackenverspannung können Symptome wie Armschmerzen, Schulterstechen, Taubheitsgefühle und Bewegungsbeeinträchtigungen auftreten. Außerdem sind Kopfschmerzen möglich, die sich bis zu Migräneanfällen steigern können. 

Nackenverspannung

2. Physische Ursachen

Unser heutiger Tagesablauf ist sehr bewegungseingeschränkt. Bei einem regelmäßigen und ausgeglichenen Wechsel verschiedener Körperhaltungen besteht normalerweise ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung der Muskulatur. Viele sitzende Tätigkeiten erfordern jedoch über einen langen Zeitraum eine unnatürliche Körperhaltung. Das Muskelsystem reagiert mit Symptomen. Dabei sind die Schulterregionen und die Nackenpartie besonders von Verspannungen betroffen. Speziell das Arbeiten am Computer ist mit einer leicht geneigten Kopfhaltung verbunden, bei der die Nackenmuskeln dauerhaft beansprucht werden. Der menschliche Körper ist für diese einseitige Belastung nicht geschaffen und antwortet mit einer Verhärtung der entsprechenden Muskelbereiche. Dadurch bleiben die Muskelzellen dauerhaft angespannt und können nicht mehr von selbst in ihren Ruhezustand wechseln.

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3. Die Ernährung beeinflusst die Muskulatur

Muskeln brauchen für ihre Arbeit Nährstoffe. Kalzium und Magnesium sorgen für die Anspannung und Entspannung der Muskeln. Verschiedene Vitamine, Kalium, Natrium und Zink sind zusätzlich am Aufbau und Erhalt der Muskeln beteiligt. Heutige Nahrungsmittel verfügen nicht mehr über eine ausreichende Mineralstoff- und Vitaminmenge, die eine gesunde Funktionsweise des Körpers garantieren kann. Wenn Du zum überwiegenden Teil weiterverarbeitete Lebensmittel zu dir nimmst, wird dein Körper daher nicht ausreichend versorgt. Aufgrund von Magnesiummangel kann es beispielsweise zu Krämpfen kommen. Deine Ernährungsgewohnheiten wirken sich außerdem auf die Blutbeschaffenheit aus und können für Verstopfungen in den Arterien sorgen. Auf diese Weise wird der Blutfluss verringert. Die Muskeln erfahren keine ausreichende Versorgung und der gesamte Anspannungs- und Entspannungsprozess wird gestört. Treten Daueranspannungen auf, folgen körperliche Fehlhaltungen, um den Schmerzzustand zu lindern. Mit dieser Art von Symptombekämpfung wird das Problem jedoch nicht gelöst.

4. Entscheide Dich für Veränderungen

​Wenn Deine Nackenverspannungen am Arbeitsplatz verursacht werden, solltest Du handeln. Sofern sich Tätigkeiten im Stehen ausführen lassen, ändere Deine Arbeitshaltung. Ist das nicht möglich, solltest Du ernsthaft über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken. Arbeitsbedingte Nackenschmerzen lösen sich nicht von alleine auf. Je länger die Muskeln in ihrer angespannten Haltung verharren müssen, desto mehr Nerven- und Gefäßzellen werden in Mitleidenschaft gezogen. Diese Schädigungen sind die Ursache vieler Volkskrankheiten und sollten schon im Anfangsstadium ernst genommen werden. Deine Gesundheit ist nicht ersetzbar und sollte daher auch im Berufsleben an erster Stelle stehen. 

5. ​​Ernährungsplan ​​ist wichtig

​Nimm Dir außerdem Zeit, um Deine Ernährung zu überdenken. Mineralstoffe lassen sich dem Körper zuführen, auf Dauer braucht es aber eine gesunde und natürliche Ernährung. Nahrungsergänzungsmittel sind mittlerweile notwendig, da auch natürliche Lebensmittel ausgelaugten Böden und der allgemeinen Luft- und Wasserverschmutzung ausgesetzt sind. Sie können aber nur in einem gesunden Körper wirken. Deswegen ist ein individueller Ernährungsplan wichtig. Du musst verstehen, was Dein Körper braucht. Nicht, was Deine Zunge schmecken möchte.

Nackenverspannung


6. Starte jetzt

Nimm Dir außerdem Zeit, um Deine Ernährung zu überdenken. Mineralstoffe lassen sich dem Körper zuführen, auf Dauer braucht es aber eine gesunde und natürliche Ernährung. Nahrungsergänzungsmittel sind mittlerweile notwendig, da auch natürliche Lebensmittel ausgelaugten Böden und der allgemeinen Luft- und Wasserverschmutzung ausgesetzt sind. Sie können aber nur in einem gesunden Körper wirken. Deswegen ist ein individueller Ernährungsplan wichtig. Du musst verstehen, was Dein Körper braucht. Nicht, was Deine Zunge schmecken möchte. 

7. Stress und psychische Ursachen

Du kennst sicher die Aussage, dass einem die Angst im Nacken sitzt. Stress ist einer der häufigsten Auslöser für eine Nackenverspannung. Jeder Mensch ist täglich mit Existenzängsten konfrontiert. Durch diesen Druck befindet sich der Mensch in ständiger psychischer Anspannung, die die Muskelzellen dauerhaft arbeiten lässt. Durch Widerstand in Form von Ängsten kommt es zu massiven hormonellen Ausschüttungen. Diese führen zu krankhaften Veränderungen im Blutgefäß- und Muskelsystem. Angst lähmt den Körper durch Anspannung, damit Du durch Bewegungslosigkeit scheinbar unsichtbar wirst. Dieser natürliche Reflex schützt vor akuten Gefahren und ist lebensnotwendig. Bleibt dieser Angstzustand jedoch dauerhaft bestehen, werden die Muskeln nicht mehr entspannt. Gerade im oberen Halsbereich tritt in der Folge die typische Nackenverspannung auf. Durch verminderte Blutzufuhr kann sie starke Kopfschmerzen auslösen. Steigern sich diese bis zu einer Migräne, zwingt der Körper den Menschen ins Bett. Eine dauerhafte Lösung lässt sich nur durch die Befreiung von den negativen Gedankenmustern erreichen.

8. Massage als erster Schritt zur Heilung

Verspannungen können durch Angstgefühle entstehen. Ein verspannter Körper ruft Schmerzen hervor und löst damit angstvolle Gedankengänge aus. Der entstandene Kreislauf kann nur bewusst durchbrochen werden. Wodurch eine Nackenverspannung auch hervorgerufen wird, das physische Einwirken in Form einer Massage hat in jedem Fall lindernde Wirkung. Der sanfte Druck animiert die Muskeln, sich aus der erstarrten Position zu lösen und in den Entspannungsmodus überzugehen. Die eintretende Schmerzfreiheit sorgt auf psychischer Ebene für Wohlbefinden und positive Gedankengänge. Damit kannst Du leichter Veränderungen in Deinem Leben vornehmen. Eine Massage kann die Wurzeln des Problems nicht dauerhaft beseitigen, wenn diese im physischen oder psychischen Bereich liegen. Aber sie macht den ersten Schritt in Richtung Veränderung möglich. Du wirst schon beim ersten Termin spüren, dass Dein Körper auf die Massage reagiert. Du wirst entspannter und spürst die beginnenden Veränderungen. Nutze diese einfache Chance zu einer ganzheitlichen und dauerhaften Heilung.

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